Bottom-up.

DER BOTTOM-UP TRANSFORMATIONSANSATZ

Change -
for the employee,
by the employee.

Veränderung gemeinsam gestalten und im Alltag umsetzen. Wir beginnen bei Ihren Mitarbeitenden und verbinden persönliche Entwicklung mit der Arbeit im Team und in der Gesamtorganisation.

ANTIZIPATION·INDIVIDUUM·TEAM·ORGANISATION

Ihr Mehrwert

Was Ihre Organisation konkret davon hat

Veränderung, die wirklich im Arbeitsalltag ankommt - und zwar nachhaltig.

Wir arbeiten mit Ihren Mitarbeitenden an dem, was sich im Arbeitsalltag im Kontext von Change-Management-Vorhaben verändern muss: Implikationen von technologischen Veränderungen einschätzen und einordnen, künftige Rollen klären, Zusammenarbeit verbessern und konkrete Massnahmen einleiten. Ihre Mitarbeitenden und Ihre Teams gestalten die Veränderung aktiv mit und wissen, wie sie selbst dazu beitragen können.

Was nach der Zusammenarbeit bleibt

Mehr Orientierung.Weniger Unsicherheit.

Ihre Mitarbeitenden können einordnen, was die Veränderung für ihre eigene Rolle bedeutet. Offene Fragen und fehlende Fähigkeiten werden sichtbar. Fragen werden gezielt bearbeitet und die benötigten Fähigkeiten auf- und weiterentwickelt.

Weniger Reibung.Bessere Zusammenarbeit.

Ihr Team klärt Zuständigkeiten, Schnittstellen und Prioritäten. Das schafft die Grundlage, um Redundanzen und unnötige Abstimmung zu reduzieren und den Fokus auf das wesentliche Leistungsversprechen Ihrer Organisation zu maximieren.

Mehr Eigenverantwortung.Gemeinsam gestalten.

Mitarbeitende entwickeln Lösungen für ihren Arbeitsalltag mit. Führungskräfte können klare Leitplanken setzen und Hindernisse aus dem Weg räumen, statt jede Antwort vorzugeben.

IN KÜRZE

Der Bottom-up
Transformationsansatz

Der Bottom-up-Transformationsansatz denkt die digitale Transformation und das Change Management vom einzelnen Mitarbeitenden ausgehend - nicht von der Organisationsleitung herab. Mitarbeitende und Schlüsselabteilungen entwickeln ihre Veränderungsfähigkeit und gestalten die Veränderung auf Organisationsebene mit. Notwendige Anpassungen an Rahmenbedingungen gehen wir dabei frühzeitig gemeinsam an.

Vier miteinander verbundene Schritte geben Orientierung: Antizipation der relevanten Veränderungstreiber, persönliche Entwicklung, Zusammenarbeit im Team und Veränderung der Gesamtorganisation. Wir prüfen Wechselwirkungen und greifen frühere Schritte bei Bedarf wieder auf. Holistisch. Individuumszentriert. Praxisorientiert.

Wandel beginnt unten - und wirkt nach oben.

Als EMBA-Masterthesis ausgearbeitet an der Universität St. Gallen HSG

Whitepaper als PDF: Version 2.1, aktualisiert am 12. Oktober 2026.

IM DETAIL - SCHRITT 1

Antizipieren Sie
Veränderungen

Weit vor dem Beginn einer jeden Change-Management-Initiative innerhalb einer Organisation steht die auslösende und antreibende Kraft einer Innovation (1) - oder das Zusammenspiel mehrerer aufeinander einwirkenden und komplementär ergänzenden Innovationen.

Von diesem Katalysator ausgehend werden technologische Entwicklungen (2) eingeleitet, die zunächst unmittelbare Auswirkungen auf die wirtschaftliche Sphäre (3) haben. Konkret: First-mover entwickeln neue Produkte und Dienstleistungen für Early-adopter, es entstehen neue Geschäftsmodelle.

Die entsprechenden Umwälzungen beeinflussen die gesellschaftliche Sphäre (4), die beispielsweise auch politische oder soziodemografische Entwicklungen miteinschliesst.

Diese vier Sphären Innovation, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft bilden als zentrale, wechselseitige Treiber die Ausgangslage für den wichtigsten Schritt im Change Management: Die Antizipation von Veränderungen.

4 SPHÄREN DER VERÄNDERUNG INNOVATION (1) TECHNO- LOGIE (2) WIRTSCHAFT (3) GESELL- SCHAFT (4)
ICH (1) INNER MINDSET (2) MID SKILLSET (3) OUTER TOOLSET

IM DETAIL - SCHRITT 2

Verändern Sie
Ihr Individuum

Die vier wechselseitigen Veränderungstreiber Innovation, Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft wirken direkt auf das Leben einzelner Individuen.

Insbesondere die potenziellen Veränderungen im interpersonellen Umfeld sowie die ansteigende Inanspruchnahme psychischer und physischer Ressourcen stehen im Kontext von Transformationsvorhaben im Fokus.

Es gilt, mittels drei tragender Säulen eine persönliche Resilienz gegenüber Veränderung und entsprechender Initiativen zu entwickeln:

(1) Mindset; Förderung einer offenen Einstellung gegenüber Veränderung via proaktiver Kontemplation mit dem eigenen Sein und dessen Wachstum.

(2) Skillset; Erweiterung der persönlichen Kompetenzen im Kontext der digitalen Transformation durch gezielte Weiterbildungsmassnahmen.

(3) Toolset; experimentelle Nutzung potenziell relevanter, produktivitätssteigender Werkzeuge für die Ausführung von künftigen Rollen und entsprechenden Aufgaben.

IM DETAIL - SCHRITT 3

Verändern Sie
Ihr Team

Sobald einzelne Individuen innerhalb einer Organisation ihre persönliche Weiterentwicklung im Kontext eines Veränderungsvorhabens angestossen haben, stehen einzelne Abteilungen oder Teams im Vordergrund.

Mit Change-Management-Initiativen können zu Beginn jeweils Produktivitätseinbussen einher gehen. Mit dem Bottom-up-Transformationsansatz wird eine maximal mögliche Produktivitätssteigerung angestrebt, die auf drei aufeinander aufbauenden Säulen fusst:

(1) Collaboration; Definition und Festigung der Voraussetzungen für «New Work», inkl. Teamkonventionen und Kollaborationsplattformen.

(2) Ideation; Förderung des kreativen Prozesses zur Problemlösung und Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle.

(3) Execution; Umsetzung der Organisationsziele durch Priorisierung und Verantwortlichkeiten innerhalb von Projektströmen und Arbeitspaketen.

COLLAB. IDEATION EXECUTION
ORG. (1) STRATEGY (2) INFRASTRUCTURE (3) PROCESSES

IM DETAIL - SCHRITT 4

Verändern Sie
Ihre Organisation

Altbewährte Change-Management-Modelle beginnen mit derjenigen Einheit, welche der Bottom-up-Transformationsansatz konsequent als letzten Schritt im Prozess anvisiert: Die Organisation als Ganzes.

Die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden und die Arbeit in Schlüsselabteilungen werden mit der Veränderung der Gesamtorganisation verbunden. Gemeinsam erarbeiten wir eine tragfähige Vision und stärken die Veränderungsfähigkeit. Notwendige Anpassungen an Rahmenbedingungen müssen dabei nicht warten. Wir bearbeiten sie über überdachende, wechselseitige Säulen:

Strategy: Definition und Implementierung einer nachhaltig zukunftsfähigen Organisationsstrategie, inkl. neuem «Purpose», neuer Vision sowie Mission.

Infrastructure: Modernisierung der technischen Infrastruktur und damit verbundene Migration überholter Systeme sowie integrative Belegschaftsschulungen.

Processes: Evaluation bestehender Prozesse und konsequente Digitalisierung von ineffizienten Prozessen und Wertschöpfungsketten.

ANGEBOT

Workshop-Serie

In vier aufeinander abgestimmten Workshops arbeiten wir direkt an Ihrem Veränderungsvorhaben. Gemeinsam mit Ihren Mitarbeitenden entstehen persönliche Entwicklungspläne, klare Teamvereinbarungen und priorisierte Umsetzungsschritte. Die Workshops schaffen den gemeinsamen Ausgangspunkt für die Veränderung im Alltag.

WS 1

Antizipieren Sie Veränderungen

  • Kennenlernen von globalen Megatrends
  • Evaluation von spezifischen Branchentrends
  • Relevanzanalyse, inkl. Kategorisierung und Impact-Matrix für Individuen, Teams und Organisationen
  • Skizzierung einer «Change Driver Resilient Map»

WS 2

Verändern Sie Ihr Individuum

  • Fundierte Standortbestimmung, inkl. Reflexions-Notebook
  • Kontextualisierung der eigenen Rolle(n) im Veränderungsprozess
  • Persönlicher Entwicklungsplan mit potenziellen Massnahmen
  • Skizzierung einer «Personal Change Resilient Map»

WS 3

Verändern Sie Ihr Team

  • Kennenlernen von Team-Konstellationen und -Dynamiken
  • Analyse und Reflexion von Aufgaben, Arbeitsteilung und Prozessen
  • Ermittlung und Kontextualisierung vom Team-Mehrwert innerhalb einer (neuen) Wertschöpfungskette
  • Skizzierung einer «Team Change Resilient Map»

WS 4

Verändern Sie Ihre Organisation

  • Redefinition des Organisations-«Purpose», inkl. Skizzierung neuer Vision und Mission
  • Definition einer nachhaltig zukunftsfähigen Organisationsstrategie, inkl. gemeinsamem Umsetzungsplan
  • Analyse bestehender und Evaluation neuer Infrastruktur und Prozesse

Für jeden Teil der Workshop-Serie wird auch auf bewährte Ansätze wie bspw. «The Golden Circle», «Business Model Canvas» etc. zurückgegriffen.

Was nach der Zusammenarbeit bleibt

Klare Rollen. Verbindliche Schritte. Ein gemeinsamer Anfang.

Die Workshop-Serie liefert gemeinsam erarbeitete Pläne und Vereinbarungen. Welche Veränderungen wir anschliessend zusammen im Arbeitsalltag umsetzen, vereinbaren wir nach Ziel, Umfang und Verantwortlichkeiten.

Veränderungsvorhaben besprechen
  • Persönliche Entwicklungspläne

    Klarheit darüber, welche Fähigkeiten gebraucht werden und wie sie sich entwickeln lassen.

  • Konkrete Teamvereinbarungen

    Abgestimmte Rollen, Schnittstellen und Spielregeln für die Zusammenarbeit.

  • Priorisierte Veränderungsschritte

    Ein gemeinsamer Arbeitsplan mit klaren Verantwortlichkeiten.

ZUR PERSON

Mike John
Herter.

Der Bottom-up-Transformationsansatz wurde 2022 von Mike John Herter im Rahmen seines EMBA-Studiums an der Universität St. Gallen HSG als Masterthesis ausgearbeitet und auf Basis von Feedbacks aus der Praxis weiterentwickelt.

Mike John Herter, EMBA HSG, blickt auf fast 25 Jahre in der Schweizer Medienbranche zurück. In diversen Führungsrollen in den Bereichen digitale Transformation, Produktentwicklung, Innovation, Geschäftsmodelldesign und Change Management hat er zahlreiche Projekte und Initiativen verantwortet - vom Strategieentwurf bis zur operativen Umsetzung.

Veränderung braucht Menschen, die sie mitgestalten können, und Rahmenbedingungen, die sie möglich machen. Als Co-Founder und Managing Partner der sx.company GmbH verbindet Mike John Herter Führungserfahrung mit praktischer Umsetzung. Er arbeitet mit Führung und Teams daran, aus Veränderungszielen konkrete Schritte im Arbeitsalltag zu machen.

Mein Beitrag zu Ihrem Ergebnis

Ich arbeite mit Führung und Mitarbeitenden an konkreten Veränderungsschritten. Wir klären Hindernisse, legen Verantwortlichkeiten fest und entwickeln Lösungen für die Zusammenarbeit. Für die anschliessende Umsetzung definieren wir gemeinsam, welche Aufgaben ich übernehme und welche im Team liegen.

HÄUFIGE FRAGEN

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was ist Bottom-up Transformation?

Bottom-up Transformation ist ein Praxisansatz von Mike John Herter für digitale Transformation und Change Management. Wir beginnen bei Ihren Mitarbeitenden und verbinden persönliche Entwicklung mit der Arbeit im Team und in der Gesamtorganisation. Vier miteinander verbundene Schritte geben Orientierung: Antizipation, Individuum, Team und Organisation.

Was ist der Unterschied zwischen Top-down- und Bottom-up-Change?

Top-down-Change geht von der Organisationsleitung aus. Bottom-up Transformation setzt bei den Erfahrungen, Fähigkeiten und Ideen der Mitarbeitenden an und gestaltet Veränderung mit ihnen. Strategische Führung und Beteiligung ergänzen sich: Führung klärt Ziele, Ressourcen und Entscheidungen; Mitarbeitende und Teams entwickeln praxistaugliche Lösungen mit.

Warum bleiben Transformationsprogramme häufig stecken?

Hindernisse können unklare Rollen, fehlende Fähigkeiten, widersprüchliche Prioritäten oder ungeeignete Abläufe und Systeme sein. Wir prüfen mit den Beteiligten, was im konkreten Vorhaben die Umsetzung erschwert, und bearbeiten diese Hindernisse gemeinsam. Eine allgemeine Scheiterquote oder ein pauschales Erfolgsversprechen verwenden wir nicht.

Für wen ist Bottom-up Transformation gedacht?

Der Ansatz richtet sich an Medienhäuser, Verlage, KMU und Industrieunternehmen im DACH-Raum, die digitale Transformation oder Change-Programme planen - insbesondere dort, wo Mitarbeitende die kritische Variable für den Erfolg sind.

Wer ist der Begründer von Bottom-up Transformation?

Mike John Herter hat den Ansatz 2022 im Rahmen seiner EMBA-Masterthesis an der Universität St. Gallen (HSG) ausgearbeitet und mit Praxisfeedback weiterentwickelt. Dies ist kein eigenständiger Wirksamkeitsnachweis für das gesamte Modell. Er ist ausserdem Begründer von Product Craft (essentialistische Produktentwicklung) und Innovation Loop (kontinuierliches Innovationsmanagement).

Wie misst man den Erfolg einer Bottom-up-Transformation?

Wir legen Ziel, Ausgangslage und geeignete Indikatoren gemeinsam fest. Dabei unterscheiden wir Arbeitsergebnisse, etwa geklärte Zuständigkeiten oder dokumentierte Abläufe, von möglichen Wirkungen wie weniger Rückfragen oder verlässlicheren Übergaben. Beteiligung, Lernerfahrungen und Rückmeldungen aus dem Team ergänzen die Auswertung. Prüftermine zeigen, was wir beibehalten oder anpassen sollten.

Wie lange dauert eine Bottom-up-Transformation typischerweise?

Das hängt von Ausgangslage, Veränderungsziel und verfügbarer Zeit im Team ab. Die Workshop-Serie schafft konkrete Entwicklungspläne, Teamvereinbarungen und Umsetzungsschritte. Für die Arbeit im Alltag vereinbaren wir anschliessend passende Etappen und Prüfpunkte. Eine bestimmte Veränderungsdauer oder einen kulturellen Wandel zu einem festen Termin versprechen wir nicht.

Welche Rolle spielt das Management bei einer Bottom-up-Transformation?

Die Organisationsleitung bleibt für strategische Ziele, Entscheidungen und Ressourcen verantwortlich. Sie ermöglicht Mitgestaltung, klärt Handlungsspielräume und beseitigt Hindernisse. Mit den Führungskräften erarbeiten wir, welche Entscheidungen Teams selbst treffen können und wo Freigaben erforderlich bleiben.

Was setzen wir gemeinsam um?

Vier praxisorientierte Workshops zu Veränderungen, persönlicher Entwicklung, Teamarbeit und Organisation. Weiterführende gemeinsame Umsetzung nach gesonderter Vereinbarung.

KONTAKT

Change -
now!

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